Privatpilotenlounge #149

Privatpilotenlounge #149

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00:00:02: Herzlich Willkommen zur Miniserie.

00:00:04: Hast Du Schon Gehört?

00:00:07: Hallo und herzlich willkommen zu dieser Folge von Hast du schon gehört, deinem News-Format der Privatpilotenlaunch.

00:00:12: Lasst uns gleich loslegen – und damit direkt zu den News aus der Szene!

00:00:17: Bei einem ganz großen Player im deutschen MRO-Geschäft gibt es Neuigkeiten in der Chefetage.

00:00:22: Die Atlas Air Service AG stellt sich im Bereich der Werft- und Instandhaltungsdienste breiter auf.

00:00:28: Ziel Ganz klar weiteres Wachstum und wie so schön heißt noch mehr Kundenorientierung.

00:00:34: Konkret sieht das so aus, Florian Kuhlmann wurde zum neuen Vorstand für die Luftfahrzeug in Standhaltung berufen.

00:00:41: Er kümmert sich ab jetzt um die strategische Weiterentwicklung.

00:00:47: Das Spannende daran, Kohlmann bleibt gleichzeitig Geschäftsführer der Augsburg Air Service GmbH.

00:00:53: Damit will man die drei großen Standorte Bremen-Augsburg und das schweizerische alten Reim noch enger miteinander verzahnen.

00:01:00: Im Bremen selbst gibt es auch ein neues Gesicht in der operativen Leitung – denn ist Klose übernimmt dort als Direktor MRO das Ruder um die Prozesse innerwerb noch effizienter zu machen.

00:01:10: Das Gesamtkommando bleibt übrigens unverändert.

00:01:13: CEO von Atlas Air Service ist und bleibt Nikolas Vonmende.

00:01:17: Für uns Piloten und Heiter ist das durchaus ein spannendes Signal.

00:01:20: Wer schon mal ein Flugzeug in die Werft gegeben hat, weiß wie wichtig reibungslose Prozesse, Flexibilität und vor allen Dingen Kommunikation sind.

00:01:29: Wenn Atlas es schafft diese Energien zwischen Bremen Augsburg und Altenrhein wirklich zu nutzen könnte das für uns Kunden kürzere Standzeiten und einen noch besseren Service bedeuten.

00:01:38: Das wären wir auf alle Fälle im Auge behalten.

00:02:10: Bleiben wir bei den etwas teureren Flugzeugen und gehen in das Thema Weiterentwicklungen.

00:02:15: Die Flugschule EroTours aus Brandenburg hat dort einen ziemlich dicken Fisch an Land gezogen und das ist die Brandenburger sind offizieller Diamond Authorized Training Center geworden, kurz ein DATC.

00:02:29: Und als wäre das nicht schon genug gab es von Diamond Aircraft direkt nah nach dem Platinstatus obendrauf dass die absolut höchste Stufe in diesem Programm.

00:02:37: Geschäftsführer Robert Hancker hat den Vertrag direkt auf der Messe Eero Friedrichshafen mit Diamond besiegelt.

00:02:43: Für die Flugschule ist das ein echter Mayenstein, mit dem neuen Status deckt Ero Tours künftig die komplette Bandbreite der Pilotenausbildung ab vom Fußgänger bis zum fertigen Verkehrspiloten im Cockpit einer Airline.

00:02:55: Egal ob Lappel, PPL Modularer oder durchgehender ATPL.

00:02:59: Alles ist dabei und kann dort gemacht werden.

00:03:01: Dazu kommen die ganzen Add-ons die man als Pilot zu braucht.

00:03:04: Mehr motorisch, Instrumentenflug, Nachtflug und natürlich die Unterschiedsschulung für Verstellpropeller um moderne Glasscockpits.

00:03:11: alles könnt ihr in der Flugschule machen.

00:03:14: Geschult wird... Wen überrascht es bei dem Deal, auf einer modernen Diamondflotte.

00:03:19: Vom klassischen Zweisitzer der DA-Zwanzig Katana über die DR-Vierzig und die DR zweiundvierzig bis hin zum Flaggschiff der zweimotorigen DR-Zweiundsechzig.

00:03:28: Praktisch für die Flugschule – Der eigene Werftbetrieb von AeroTours ist schon seit ein paar Jahren als Diamond Service Center zertifiziert.

00:03:34: Die Flugzeuge bleiben also im eigenen Haus!

00:03:37: Das übrigens gar nicht hoch genug einzuschätzen.

00:03:40: ERO Tours ist damit erst das zweite Unternehmen in ganz Deutschland, dass diese DATC-Zertifizierung überhaupt bekommen hat neben dem Air College im Fullingen.

00:03:48: Diamond baut sich da ein extrem exklusives Netzwerk auf und für Flugschüler heißt es Ausbildung auf absoluten Top Niveau und auf top modernen Geräte.

00:03:57: Da wird man fast ein bisschen neidisch wenn man auch die eigenen Stunden in der Alquila oder auf so einer uralten Zester zurückdenkt.

00:04:05: Gehen wir von schönen Flugzeugen zu noch schöneren Flugzeug, wir schauen als nächstes in die Schweiz zu einem echten Liebling der General Aviation Pilatus.

00:04:13: Die bauen ja ohnehin schon faszinierende Flieger aber jetzt wollen sie auch noch in Sachen Nachhaltigkeit ganz vorne mitfliegen.

00:04:20: Denn Pilatus möchte tonnweise Carbonabfälle retten.

00:04:23: Kohlefaser also Carbon ist aus dem modernen Flugzeugbau gar nicht mehr wegzudenken wie wir letztens bei Blackwing gesehen haben.

00:04:30: Extrem leicht und fassbar stabil!

00:04:32: Aber bei der Produktion gibt es ein echtes Luxusproblem, den Verschnitt.

00:04:36: Bei Pilatus fallen jedes Jahr über sechs Tonnen von diesem sogenannten Pre-Project Material an.

00:04:41: Das ist vor impregniertes Carbonfasergewebe das bisher einfach ungenutzt im Mögel landet ist.

00:04:47: Damit soll jetzt Schluss sein.

00:04:48: Zusammen mit der Hochschule Luzern und der Forschungsgruppe Inspire hat Pilatus ein über zweieinhalb Jahre angelegtes Projekt gestartet, die Idee dahinter ist technisch ziemlich clever.

00:04:58: Der Klebrige Verschnitt wird kontrolliert erwärmt damit er sich maschinell verarbeiten lässt.

00:05:03: Dann wird das Ganze zerkleinert und in einem speziellen Pressverfahren soviel zu völlig neuen Bauteilen geformt.

00:05:09: In der Luftfahrt ist das absolutes Neuland.

00:05:12: So eine industrielle Methode gibt es bisher noch nicht.

00:05:14: Für Pilatus ist das eine Woodwindsituation.

00:05:17: Sie reduzieren nicht nur ihr Müll, sondern wollen durch die neuen Recyclingteile pro Jahr auch bis zu thirty-six Tonnen Aluminium an ihrem Flugzeugen ersetzen.

00:05:26: und weniger Alu heißt – Die Flieger werden noch leichter und der CO² Fußabdruck sind ein echter Schritt in Richtung Kreislaufwirtschaft über den Wolken.

00:05:34: Naja, wenn man überlegt wie viel Hightech in einer PC-II oder PC-IV steckt passt das perfekt in die Philosophie der Schweizer.

00:05:41: Jedes Gramm dass man am Flugzeug einsparen kann bedeutet am Ende mehr Payload, mehr Reichweite oder schlicht weniger Spritverbrauch.

00:05:48: Wenn dieses Experiment in den nächsten Jahren Schule macht zeigt es mal wieder, dass General Aviation extrem innovativ sein kann und wenn es um grüne Technologie geht teilweise vorausrennt von den schönen Dingen zu den Skurrilen.

00:06:01: Wir haben eine Story für euch, bei der man sich als Pilot wirklich nur fassungslos an den Kopf fassen kann.

00:06:05: Auf dem Flugplatz Uitersen heißt – bei Hamburg gab es eine Nacht- und Nebelaktion der ganz besonders illegalen Art.

00:06:12: Eigentlich leuchtet in Uittersen im Kreis Pinneberg seit Mitte April ein super Projekt das Fliegen ohne Betriebsleiter.

00:06:18: Piloten können sich anmelden und innerhalb der Öffnungszeiten flexibel landen.

00:06:22: Eine Zirusbesatzung aus Polen hat das Konzept jetzt allerdings völlig missverstanden.

00:06:26: Die Crew setzte am späten Montagabend gegen dreiundzwanzig Uhr zwanzig, Ortszeit zur Landung an und zwar mitten in der Nacht auf einer komplett unbeleuchteten Graspiste.

00:06:37: Flightrader Daten zeigen dass die SR-Zwanzig gut dreieinhalb Stunden zuvor in Warschau gestartet war und vor dem Aufsetzen noch tief über den Platz gekreist ist.

00:06:45: Das Ganze war offenbar kein Notfall sondern von den beiden Insassen eiskalt so geplant.

00:06:50: Aufmerksamkeit war ihnen auf jeden Fall sicher.

00:06:52: besorgte Anwohner beobachteten den tiefen nächtlichen Anflug und alarmierten die Retter.

00:06:56: Die Landung löste einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst aus.

00:07:00: Die Daten verraten übrigens auch, dass die Maschine die Strecke in den letzten Wochen schon mehrfach geflogen ist.

00:07:05: Dieses Mal hat die Aktion allerdings ein Nachspiel.

00:07:08: Nachtlandungen sind in Ütersen strikt verboten – laut NDR ermitteln jetzt die Behörden!

00:07:13: Na ja, also jetzt mal ganz ehrlich bei aller Liebe zu Abenteuern.

00:07:15: Aber wie kommt man auf so eine Idee?

00:07:17: Eine unbeleuchtete Graspiste mitten in der Nacht ohne Bodensicht anzufliegen grenzt mit einer Zyrus schon fast an einen Himmelfahrtskommando.

00:07:24: Wenn da ein Mauversvögel oder noch was anderes auf der Bahn wäre oder man die Orientierung verliert, sieht man ganz schnell den Caps-Rettungsfeilschirm.

00:07:33: Oder es passiert schlimmeres... Aber das Schlimmste natürlich daran ist, dass solche extrem unprofessionellen Aktionen bringen die hart erkämpften Freiheiten für uns allgemein Piloten wie eben das Fliegen ohne Betriebsleiter massiv in Verruf.

00:07:45: Und ich hoffe, dass das keine anderen Konsequenzen hat außer für die beiden Pilot.

00:07:49: Von einem beinahem Unfall was es hätte werden können.

00:07:51: gehen wir mal zu dem richtigen Unfall den die meisten von euch wahrscheinlich gestern in den Nachrichten oder auf Instagram schon gesehen haben, und da läuft es einem wirklich eiskalt den Rücken runter.

00:08:02: Über den österreichischen Alpen ist am Samstag eine Cessna mitten in der Luft mit einem Gleitschimpf mit einer Gleitschirmpfliegerin kollidiert.

00:08:08: Das ganze ist in der Nähe von Zellamsee passiert.

00:08:11: Eine vierzigjährige Österreicherin war dort mit ihrem Gleidschirm in der Thermik unterwegs Und hat ihren Flug mit deiner Action Cam gefilmt.

00:08:18: Auf dem Video sieht man das Drama hautnah.

00:08:20: Eine Cessna-Hundertsein-Siebzig nähert sich von hinten und donnert direkt durch ihren Schirm.

00:08:25: Der Propeller zerfetzt die Kappe und die Leinen, die Frau gerät sofort ins Trudeln.

00:08:31: Sie bewahrt aber die Nerven und greift geistesgegenwärtig nach dem Rettungsschirm, wirft ihn raus und schafft tatsächlich eine harte, aber sichere Landung auf einem Forstweg im Weit.

00:08:42: Ihre ersten Worte in die Kamera als sie am Bodensitz – ich lebe noch, das ist die Hauptsache!

00:08:47: Aus Erprellungen um blauen Flecken ist ihr, wie durch einem Wunder nichts passiert.

00:08:51: Am Steuer der Testnasaas ein achtundzwanzigjähriger Pilot auf einem Alpenrundflug.

00:08:55: Er konnte die Maschinen danach sicher in Zell am See landen gegenüber der Polizeigabe an den Gleitschirm schlicht nicht mehr rechtzeitig gesehen zu haben und nicht mehr ausweichen zu können.

00:09:04: Die Behörden ermitteln jetzt wegen Gefährdung der körperlichen Sicherheit.

00:09:07: Wenn man sich die Aufnahmen anschaut, sieht man dass die Zesner von hinten leicht erhöht angeflogen kam.

00:09:12: Der Pilot hatte den bunten Schirm also eigentlich direkt vor der Nase.

00:09:16: aber das zeigt leider wieder einmal wie extrem schwierig die Luftraumbeobachtung sein kann.

00:09:21: Und gerade in den Bergen ist das so, dass man irgendwie links und rechts guckt oder mal im Cockpit.

00:09:27: Und zack hat man jemanden vor sich!

00:09:28: Ein Gleitschirm steht im Vergleich zu uns ja fast still in der Luft.

00:09:32: Wenn man im Cockpot nur kurz abgelenkt ist dann ist ein Schirm ganz schnell auch wieder im Hintergrund verschwunden.

00:09:38: Ganz besonders, die Paragliderin hat auf Instagram übrigens sehr vernünftig reagiert.

00:09:42: Sie betont dass es in einem gemeinsamen Fluggebiet ist und Unfälle trotz Regeln passieren.

00:09:47: sie bittet einfach alle Seiten um mehr Aufmerksamkeit Und dem können wir uns natürlich nur anschließen.

00:09:52: Augen auf den Cockpit gerade in den Bergen wo sich Segelflieger, Motormaschinen und Gleitschirme den Platz teilen.

00:09:59: Zum Schluss unserer heutigen Folge möchte ich euch noch ein paar Themen ans Herz legen die in unserer Community leider viel zu oft tot geschwiegen werden.

00:10:07: Es geht um Psychologie, um unsere mentale Fitness und ein echtes Tabuthema – Flugangst bei Piloten!

00:10:14: Ihr habt richtig gehört auch bei uns kann es das geben.

00:10:17: Das Flieger-Magazin hat dazu aktuell einen absolut lesenswerten Artikel von Sascha Rodig und Martin Schenkmeyer veröffentlicht.

00:10:25: Und die beiden räumen direkt mit dem Vorurteil auf, dass Angst im Cockpit ein Zeichen von Schwäche ist – in Gegenteil!

00:10:30: Angst ist erster Meier gesunder Schutzmechanismus der uns vor leichtsinnigen Fehlern bewahrt.

00:10:36: Kritisch wird es erst dann wenn die Angst das Handeln blockiert… Wenn man zum Beispiel Flüge trotz besten Kawenzmannwetter absagt weil der Magen rebelliert oder wenn man nach einem heftigen Zwischenfall wie einem ungewohnten Einflug in Gewitter, plötzlich bei jeder harmlosen Quellwolke im Panik gerät.

00:10:53: Der Artikel zeigt unheimlich gut wo die Grenzen zwischen gesunden Respekt und echter Blockade verläuft um wir unser Gehirn uns da manchmal austrickst und vor allem was man dagegen tun kann von der fantastischen Arbeit der Stiftung Mayday und ihrem Piers bis hin zu konkreten Trainings mit dem Fluglehrer und den bewussten Herantretenden an stressige Situationen herantasten.

00:11:14: Ich finde es großartig dass das Thema endlich aus der Schmuddelecke geholt wird, zur JustCulture über die wir ja schon häufiger geredet haben und die wir am Flugplatz leben wollen gehört nämlich auch dass wir offen über unsere mentalen Grenzen sprechen können ohne das gleich jemand blöd guckt.

00:11:29: Wenn ihr also merkt, dass euch bestimmte Situation sei es der Funk im dichten Luftraum der Flug über Wasser oder das Wetter den Spaß am fliegen nehmen steckt den Kopf nicht in den Sand.

00:11:38: Den Link zu diesem wirklich herausragenden Artikel packen wir euch direkt in die Show Notes, lehst es euch durch und teilt es mit euren Vereinskollegen.

00:11:46: Es lohnt sich definitiv!

00:11:48: Dann habe ich auch noch einen Termintipp.

00:11:50: Wenn euch bei Gedanken an das Virtual-Kontrollzone oder den Funk mit dem Tower der Schweiß ausbricht dann solltet ihr jetzt genau hinhören... Die DFS Bremen bietet dieses Jahr wieder ihr extrem beliebtes praktisches Kontrollzohntraining an.

00:12:04: Das Ganze richtet sich an alle, egal ob alte Hase, frisch gebackener Scheinenhaber oder Flugschüler – das Ziel Hemmschwellen abbauen und Sicherheit in kontrollierten Luftraum gewinnen!

00:12:14: Und das Beste daran ist dass hier Theorie und echte Praxis kombiniert werden.

00:12:18: Treffpunkt ist jeweils der Flugplatz Ganderkesee, Echo Delta Whisky Quebeck nur ein paar Meilen westlich vom Breben.

00:12:25: Da geht es ab halb zwölf Mittags los mit einem Theorie Briefing durch die Bremer Lotzen.

00:12:29: Richtige Fraziologie, Freigaben das volle Programm und ab dreizehn dreißig wird es ernst!

00:12:35: Ihr steigt in euren eigenen Flieger startet um fliegt live in die Kontrollzone des Flughafens Bremen also Echo Delta, Delta Whiskey ein.

00:12:42: Ihr könnt wahlweise einen Anflug machen oder die Zone einfach durchqueren und funkt dabei direkt mit den echten Tower-Lotsen die euch genau auf die Finger bzw aus dem Mikrofon schauen.

00:12:52: Danach geht es zurück nach Ganneke See zum gemeinsamen Debriefing bei Kaffee und Kuchen.

00:12:56: Das wird ganz entspannt analysiert, was super lief, wo man beim Funk noch nachbessern kann usw.. Es gibt drei Termine – dem vierzehnten Juni, sechsenzwanzigster Juli und der zwanzigste September.

00:13:06: Ich sage nur nutz diese Chance!

00:13:08: Es gibt kaum eine bessere Möglichkeit die Gesichter hinter den Stimmen auf der Frequenz kennen zu lernen und zu merken dass da am anderen Ende auch nur Menschen sitzen die uns helfen wollen.

00:13:17: Da die Plätze erfahrungsgemäß Ratsverzweck sind, solltet ihr nicht lange warten.

00:13:21: Die Teilnahme ist begrenzt und ihr müsst euch per E-Mail anmelden.

00:13:25: Schickt einfach euren Namen, euren Heimatplatz, euer Muster und euer Corson ein!

00:13:29: An www.vfr.bremennatdfs.de.

00:13:33: Ich sage es noch mal www.Vfr.Bremenn atdfs .de.

00:13:39: Die Mailadresse.

00:13:39: packen wir euch aber auch in die Shownotes.

00:13:41: also keine Angst vor Kontrollzone und nutze diese Gelegenheit.

00:13:46: So, jetzt haben wir das eine Event ja schon angekündigt.

00:13:49: Es gibt aber auch noch ein paar weitere.

00:13:50: Die Flugplatzfest-Saison hat ja schon bereits angefangen und ich habe hier einige der Termine noch gar nicht alle die in den nächsten beiden Wochenenden stattfinden – am neunzwanzigsten bis einunddreißigsten fünf findet die Air Magdeburg statt auf dem Flugplatz Magde Burg, anlässlich seines neunzigjährigen Bestehens.

00:14:09: Die Veranstaltung und das Fly-In verbinden klassische Luftfahrtinhalte mit einer offenen Veranstaltungsformat und richtet sich an alle Luftfahrt interessiert.

00:14:18: Es werden Flugzeuge wie die P-Einem-Fünfzig da sein eine Fockewohlfunderneunzig Und es gibt nationale und internationale Teilnehmer.

00:14:27: Es gibt ein schönes Rahmenprogramm mit Bühnemusik Gastronomie.

00:14:30: also wenn ihr der Lust habt Hört sich an, als ob man da vorbeikommen sollte.

00:14:34: XXIX bis XXI.

00:14:36: Mai auf dem Flugplatz Magdeburg.

00:14:38: Ebenfalls am XXIII.

00:14:40: Mai lädt der Luftsportclub Karlstadt wieder herzlich zum Saupurzelfly-In auf dem Karlstatter Flugplatz ein.

00:14:47: Bereits zum fünften Mal verwandelt sich der im Naturschutzgebiet gelegene Platz in ein lebendiges Zentrum für Luftfahrt begeisterte und neugierig mit den Familien.

00:14:56: Nach dem großen Erfolg in den letzten Jahren freuen sich die Organisatoren darauf erneut zahlreiche Gastpiloten begrüßen zu dürfen.

00:15:03: Es wird fliegerisch einiges geboten, es gibt auch ein interessantes Bodenprogramm, vor allen Dingen mit ganz geil viel Essen.

00:15:10: Es gibt ausreichend Parkplätze und es gibt einen Shuttle-Service zum Bahnhof nach Karlstadt in die Stadt wenn ihr dort irgendwo übernachten wollt.

00:15:18: Camping ist aber auch okay!

00:15:19: Das ist der eindreißigste fünfte das Saupurzel Flyin'.

00:15:23: In Karlstadt Springen wir in das darauf folgende Wochenende.

00:15:27: Am fünften sechsten findet das nächste Currywurst-Flyin in Hodenhagen statt.

00:15:33: Wir hatten ja bereits eins im ersten Mai, am fünftem Juni findet also nun das zweite Currywurst-FLYIN in Hohnhagen statt.

00:15:40: es gibt wie immer Currywurscht tolle Flugzeuge definitiv ein Termin den man einmal im Jahr gemacht haben solltet.

00:15:48: Am darauf folgenden Tag findet gleich in der Nähe auf der anderen Seite der Hannover CTR das Mettbrötchen-Fly in Stadt und zwar zusammen mit den Airlovers!

00:15:59: Ihr kennt die beiden Mädels ja schon aus mehreren Folgen hier von der Privatpiloten-Lounge.

00:16:04: Die haben sich jetzt mit Thomas Schöttoff zusammengetan und das Mettbrötchenfly in und dass Erla was Meter befinden gleichzeitig am sechsten Juni, in Hildesheim statt kommt vorbei.

00:16:13: es gibt tolle alte Maschinen.

00:16:16: Es gibt häufig tolle Alte Autos zu sehen Lederjacken zu bestaun und zu kaufen, die Air Lovers machen ein geniales Programm.

00:16:26: Meistens gibt es super Essen!

00:16:29: Auch eine interessante Beiträge werdet ihr dort sehen können.

00:16:34: Deswegen ich kann den sechsten Juni ab zwölf Uhr in Hildesheim nur empfehlen.

00:16:39: das achte Mettbrötchenfly in Featuring den Air Loverns.

00:16:43: Am gleichen Tag findet übrigens dass zweite Flieger treffen in Hermannsfeld statt.

00:16:48: Das ist südlich Von Deuma ist eigentlich ein ehemaliger Agrarplatz, den es heutzutage gar nicht mehr gibt.

00:16:58: Also wenn ihr ein richtiges Into the Wild machen wollt, ist das genauer ja Ding auf einer Graspiste landen wo sonst nix ist und wo, wenn die ganze Fire zu Ende ist auch am Ende wieder nur Gras ist.

00:17:10: Es gibt Essen trinken Thüringer Stake, es gibt Lagerfeuer.

00:17:13: Es gibt ein DJ Zelten am Flieger.

00:17:16: Wichtig ist es gibt eine PPR Anforderung.

00:17:20: deswegen alle Infos auf der Seite www.flugplatzhermansfeld.de.

00:17:25: das ist sicherlich mal ein spannender Ausflug auf einem Platz wo sonst keiner ist.

00:17:31: an dem gleichen Wochenende finden übrigens auch vom vierten bis zum siebten sechsten die Kehler Flugtage statt, auch wieder richtig was geboten.

00:17:40: Hier gibt es Kunstflug alte Maschinen und so weiter.

00:17:43: man weiß gar nicht wo man an dem Wochenende hinkommen soll außer natürlich Med-Brötchen-Fleuchen kann ich nur empfehlen.

00:17:48: aber Kehlers Flugtages vierter Sechster bis siebter Sechster.

00:17:51: ebenfalls am sechsten Sechsten und siebten Sechstens findet das FK Flyin in Speyerst Statt.

00:17:57: Treffen der FKUL-Piloten und Freunde ist an der UL Flugschule Otto Funk am Flugplatz in Speyer in Echo Delta Romeo Yankee, wie gesagt sechster Sechster bis siebter Sechsters FK Fly in den Speyer.

00:18:10: Am siebten Sechsten findet der Familienflugtag in St.

00:18:14: Michel statt.

00:18:14: es gibt ein Bundesprogramm mit vielen Attraktionen am Himmel und am Boden.

00:18:18: Man kann Quad fahren, es gibt eine Quellerwand.

00:18:21: Es gibt Modellboote und natürlich ganz viele schöne alte Flieger an diesem wunderbaren Platz hier im Norden.

00:18:27: von daher wenn ihr dahin fliegen wollt siebter sechster Familienflugtag in Sandmichel

00:18:32: Moin Hallo herzlich willkommen!

00:18:34: Normalerweise habe ich ja in diesem Format zu dieser Jahreszeit hier eigentlich gar nichts verloren.

00:18:41: Ereignete sich zu einer Zeit auf unserer Hörer-Reise, dass mich eine unserer treuen Hörern ansprach und sagte ich würde so gerne mal ein bisschen was über dieses Flugzeug Ruschmeier erfahren.

00:18:51: Und es wäre total toll wenn du das mal in der nächsten oder in einer der nächsten HLSG Folgen vorstellen kannst.

00:18:57: Ja lieber Matthias viele Grüße gehen raus an dich!

00:19:00: Ich komme natürlich deinem Wunsch sehr sehr gerne nach, dass ich euch mal etwas über das Flugzeug Russchmeyer erzähle über die Ruschmeier R-Ninzig genau gesagt.

00:19:12: Und ich sage euch, als ich angefangen habe zu recherchieren war ich ehrlich gesagt selbst überrascht denn dieses Flugzeug ist nicht einfach irgendeinen kleinen Flugzeug.

00:19:19: es ist ein Stück Luftfahrtgeschichte made in Germany und eine Geschichte die so viel zu erzählen hat über Pioniergeist über technische Innovationen aber auch leider über das bittere Ende eines großen Traums.

00:19:33: Um zu verstehen, warum die Ruschmayer so besonders ist müssen wir kurz in die frühen Achtzigerjahre heißen.

00:19:37: Es ist so ein Zeit des Umbruchs in der allgemeinen Luftfahrt.

00:19:42: Der Boom der kleinen Flugzeuge, der Produktion von kleinen einmotorigen Kolbenflugzeugen, der bricht momentan gerade massiv ein und in Deutschland diskutiert man lautstark schon darüber über Fluglärmspritpreise und die Frage ob die allgemeine Luftfahrts überhaupt eine Zukunft hat.

00:19:58: Und genau in dieser Zeit sitzt Horst Ruschmeier, in seiner Werkstatt in Melle, kleine Stadt in der Nähe von Osnabrück, Niedersachsen und denkt nach.

00:20:07: Er ist Chef eines luftfahrttechnischen Betriebes und er hat eine Vision.

00:20:11: Seine Überzeugung hätte die allgemeine Luftfahrt braucht ein komplett neues Konzept also ein Flugzeug des Leises ist effizient aus modernen Kunststoff gebaut und trotzdem Leistungs stark genug für echte Reisen.

00:20:24: ist Also kein weiterer Klon von Cessna oder Piper sondern etwas radikal neues.

00:20:31: Roschmeyer beginnt mit der Entwicklung zusammen mit seinem Entwicklungsgleiter Reinhard Molk.

00:20:38: Das erste Projekt heißt noch MF-Aufflug.

00:20:42: Das M steht für Molk, die fünfundachtzig für das Startjahr und schon bei diesem ersten Entwurf sieht man wohin die Reise geht.

00:20:48: Komposite Bauweise also Kunststoff statt Metall sparsamer Antrieb und ein modernes Cockpit.

00:20:54: Der Erstflug findet am eighthen August, in Böckeburg statt und am Steuersitzpilot Heiner Neumann.

00:21:00: Der Motor ist zu diesem Zeit noch ein Sechszylinder Porsche Flugmotor vom Typ PFM-Dreitausendzweihundert.

00:21:08: Ja ihr hört richtig Porsche?

00:21:10: Das Unternehmen hatte nämlich damals tatsächlich Flugmotoren im Programm Und wir erinnern uns ganz kurz In Paderborn-Libstadt bei den Quachsen da steht eine Porsche-Muni.

00:21:21: Doch leider beginnt dann ein langer Leidensweg mit diesem Antrieb, denn Porsche zieht sich aus dem Flugzeugmotorenmarkt komplett zurück.

00:21:29: Ruschmeier muss jetzt aber umschwenken und landet schließlich beim Lycoming IO-AWC C-Four D-Fünf.

00:21:37: Ganz einfaches Modell!

00:21:38: Einem bewährten amerikanischen Sechszylinderboxermotor.

00:21:41: also ein Kompromiss, aber zu diesem Zeitpunkt ein sehr guter.

00:21:46: Nach all den Modifikationen trägt dann das Flugzeug schließlich den Namen RM-Ninzig.

00:21:50: Die Bewendung ist dabei geradezu leerbuchmäßig logisch R, logisch für Ruschmeier, NINZIG für das Zulassungsjahr, zweihundertdreißig steht für die Motorleistungen in PS und RG.

00:22:00: wie könnte es anders sein?

00:22:02: Steht für retractable gear also Einzi-Fahrwerk.

00:22:05: So wird aus dem Traum ein Zulassungsakt, im Juni zweiundneunzig ist es dann tatsächlich soweit.

00:22:11: das LBR erteilt die offizielle Zulassung für die Ruschmeier R Neunzig Bündestricht zweihundertdreißig RG.

00:22:19: Ein richtig historischer Moment!

00:22:22: Jetzt kommen wir zu den spannendsten Teilen denn was die Russchmeyer technisch geleistet hat das ist aus heutiger Sicht noch beeindruckender.

00:22:31: beginnen wir mal mit dem Material.

00:22:34: Also Ruschmeier und sein Team verwenden erstmals im deutschen Flugzeugbau offiziell Vinyl-Esterharz in Verbindung mit Glas- und Kohlestofffasern, also Faserverbundwerkstoff.

00:22:45: Das klingt jetzt erstmal trocken ist aber revolutionär zu dieser Zeit denn statt des damals und heute üblichen Epoxitharzes setzt man auf diesen neuen Werkstoff entwickelt in Zusammenarbeit mit dem Chemiekonzern BRSF.

00:23:00: Das Ergebnis ist ein Flugzeug, das leichter stärker und widerstandsfähiger ist als viele Konkurrenten.

00:23:08: Wer die R-Ninzig heute so vor sich sieht, dem fallen sofort die geschwungenen Linien auf, die glatten Oberflächen der Vierblattpropeller, die großen Kabinenfenster – das sieht aus wie ein modernes Flugzeug von Zeros oder Diamond nur!

00:23:23: Die Urschmeyer war mehr als zehn Jahre früher am Start.

00:23:27: Sie hat damit quasi das Konzept vorweggenommen, dass erst in den zweitausender Jahren zum Mainstream wurde.

00:23:33: Technisch ist sie ein ordentliches Reisegerät.

00:23:36: Der Lycoming-Motor leistet hundertseizig Kilowatt, das sind rund zweihundertdreißig PS wie angesprochen.

00:23:42: die Reisegeschwindigkeit liegt bei guten, ca.

00:23:45: bummeligen Hundertsechzig Knoten und die Höchstgeschwindheit liegt bei sagenhaften Hundertfünfundneinzig Kneten.

00:23:53: Die Reichweite beträgt so über thousand sechshundert Kilometer Nonstop und das Leergewicht liegt bei etwa neunhundzwanzig Kilogramm.

00:24:00: Und die maximale Startmasse, die liegt bei tausend dreihundertfünfzig Kilogrammt.

00:24:04: Platz ist für vier Personen.

00:24:06: und dann ist da ja auch noch das Cockpit.

00:24:09: Ruschmeyer hatte schon in den achtziger Jahren Glascockpits und Bordcomputer im Sinn also Bildschirme statt dem typisch alten bekannten Urnladen Auch hier seiner Zeit definitiv weit voraus.

00:24:22: Die R-Ninzig bleibt nicht bei einer einzigen Version stehen.

00:24:25: Drayoninzig rüstet an das Team einen zweiten Prototypen mit einer Propellerturbine aus dem Allison ZW-Fünfzig-Bünnstrich N-Sipzin B, mit satten Vierhundertzwanzig PS.

00:24:35: Diese Version heißt R-Neunzig-Vierhundzwanziger T Lightning Kein Zahmer Name für ein zahmes Flugzeug.

00:24:41: die Lightning ist der reinste Kraftpaket unter den Leichtflugzeugen.

00:24:45: Die dritte Variante, eine Version mit festem Fahrwerk als günstigere Einsteigerversion in das einzige Fahrwerk macht nämlich das Flugzeug teurer und natürlich auch wartungsintensiver.

00:24:56: Mit der Festfahrwerk-Version will Roschmeyer mehr Käufe ansprechen.

00:25:01: Ja und ich habe es am Anfang angesprochen, jetzt kommt leider der Teil der Geschichte, der einem wirklich zu denken gibt.

00:25:05: Denn nach Investitionen von insgesamt vierzig Millionen D-Mark.

00:25:09: heute so naja heutige Kaufkraft weit über dreißig Millionen Euro wird Ruschmehlers Firma Firmuhneinzig zahlungsunfähig.

00:25:15: im März neunzig wird dann das Unternehmen aufgelöst.

00:25:19: Warum?

00:25:20: Dafür gibt es mehrere Gründe.

00:25:22: Der allgemeine Luftfahrtmarkt war in Europa in dieser Zeit schlicht zu schwach.

00:25:28: Die Entwicklungskosten hatten sich weit länger hingezogen als geplant.

00:25:32: Alleine die Motorenproblematik hat Jahre gekostet und dreißig Flugzeugereichen schlicht nicht, um einen solchen Entwicklungsaufwand wieder einzuspielen.

00:25:41: Insgesamt wurden neunundzwanzig Maschinen gebaut drei Prototypen und sechsundzwanzig Serienmaschinen.

00:25:47: heute fliegen

00:25:48: noch

00:25:48: circa siebenundzwanzig davon.

00:25:50: Und Sie werden weiterhin betreut, die Firma ATC Aircraft Technology Center in Melle – das ist der Nachfolger von Ruschmayers Betrieb – kümmert sich am Flugplatz Melle-Grünegau bis heute um Prüfung und Wartung dieser kleinen exklusiven Flotte.

00:26:05: Was bleibt uns denn von der Ruschmeier eigentlich übrig?

00:26:08: Eine Menge!

00:26:10: Sie isst meiner Meinung nach ein eindrucksvoller Beweis dafür, dass Deutschland in der allgemeinen Luftfahrt technologisch ganz vorne mitspielen konnte und auch kann.

00:26:19: Die Konzepte, die Horst Ruschmeyer uns sein Team entwickelt haben sind heute industrieweiter Standard.

00:26:24: Kompositbauweise Glascockpits aerodynamische optimierte Rümpfe, Zeros Diamond – die großen Erfolgsgeschichten der modernen Leichtfliegerei – haben vieles von dem umgesetzbar Schroßschmeier bereits vor ihnen ertacht

00:26:37: hatte.".

00:26:37: Wer das Glück hat einer dieser siebenundzwanzig fliegenden Maschinen zu sehen oder gar selbst zu fliegen, er erlebt ein Stück Luftfahrt-Geschichte.

00:26:47: Das ist ein Flugzeug, das nicht gesiegt hat aber trotzdem gewonnen hat.

00:26:52: Weil sein Ideen weiterleben!

00:26:54: So lieber Matthias.

00:26:55: ich hoffe mit diesem kleinen Ausflug in die Welt der Entwicklungen der Ruschmeier R-Ninzig konnte ich da im Wunsch nach mehr Wissen über dieses Flugzeug nachkommen.

00:27:04: Ein riesiges Dankeschön an dich, an dieser Stelle für diesen Themenvorschlag.

00:27:08: Das sind genau solche Hinweise die diesem Podcast dem machen was er ist und wenn ihr auch ein Thema habt über das ihr mal mehr erfahren möchtet dann schreibt uns auf Instagram, schreibt eine E-Mail, Feedback at Privatpilotenlaunch.

00:27:19: wir freuen uns immer über Nachrichten und wenn euch die Folge hier heute gefallen hat dann abonniert den Podcast hinterlasten Bewertung.

00:27:25: das hilft uns enorm weiter in diesem Sinne.

00:27:28: Mini HappyLendings bleibt gesund.

00:27:29: und damit zurück zum Johann.

00:27:32: Und abschließend findet am siebten sechsten auch der Tag der offenen Tür am Flugplatz Bitburg statt.

00:27:37: Es gibt eine Flugzeugausstellung von historischen und modernen Flugzeugen, Segelflugzeuge, Modellflugzeige, es gibt Feidschirmsprung, Tandemflüge, Rundflügel.

00:27:46: für die Kinder sind Hupfburgen und Kinderschminken auch dabei.

00:27:49: Essen ist natürlich auch vorhanden – Am siebsten Sechsten Der Tag der Offene Tür am Flugplatz Bitborg.

00:27:55: Wie ihr seht ist mega viel zu tun, mega viel was ihr machen könnt.

00:28:00: Ich wünsche euch viel Spaß egal wo ihr hinfliegt.

00:28:02: Many happy landings und bis bald!

00:28:05: Du bist Pilot?

00:28:06: Du willst nicht alleine fliegen du willst nicht alles mit dir selbst ausmachen dann melde dich doch bei ppl plus an dem Forum hier von der Privatpiloten Lounge.

00:28:15: dort triffst du Piloten Flugschüler und Menschen die die Fliegerei ernst nehmen.

00:28:20: es geht um Austausch Fragen Erfahrungen und ehrliche Tipps aus der Praxis Ob Ausbildung, Technik, Reisen, Flugplanung oder einfach nur der nächste sinnvolle Schritt.

00:28:31: Du musst nicht alles allein herausfinden.

00:28:33: PPL Plus ist komplett in allen Bereichen kostenlos also melde dich jetzt an auf www.pplplus.de.

Über diesen Podcast

In diesem Podcast dreht sich alles um die allgemeine Luftfahrt, Privatpiloten und Flugschüler. Wir sprechen über den Weg vom Fußgänger ins Cockpit, die Pilotenausbildung in Flugschule oder Verein, die Kosten für den PPL(A), den Kauf eines eigenen Flugzeugs und den Einstieg ins Instrumentenflug-Training (IR). Dazu gibt es jede Menge Praxiswissen: Fliegen ohne Flugleiter (FoF), Flugplan aufgeben, Weight & Balance, Gebührenfallen und Tipps rund um Flugplätze in Deutschland und Europa – inklusive Geheimtipps, wo es den besten Burger für Piloten gibt.

Regelmäßig laden wir spannende Gäste ein – von erfahrenen Fluglehrern über Rechtsanwälte bis zu Behördenvertretern – und diskutieren Themen wie die ZÜP, Versicherungen oder moderne Flug-Apps. Unser Ziel: Ehrliche Einblicke, handfeste Tipps und inspirierende Geschichten aus der Pilotenszene.

Wenn du dich für Privatfliegerei, Flugausbildung, Luftrecht, Flugzeuge und Pilotenstories interessierst, dann bist du hier genau richtig. Abonniere den Podcast und hebe mit uns ab!

von und mit Fritz v. Westernhagen, Johann Anders

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