Privatpilotenlounge

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Fliegen ins Ausland #110

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Eine Flugreise mit dem eigenen Flieger durch die Lufträume von Ungarn, Rumänien, Frankreich, Kroatien und Slowenien ist ein aufregendes Abenteuer, das viele Besonderheiten und Herausforderungen mit sich bringt.

Eine der wichtigsten Aufgaben ist die sorgfältige Planung der Route. Dabei spielt die Wahl der kleinen Flugplätze eine entscheidende Rolle. Diese Flugplätze sind oft weniger überfüllt und bieten eine schnellere Abwicklung, was den Flug angenehmer macht. Allerdings haben sie auch ihre eigenen Herausforderungen. So sind die Öffnungszeiten dieser Flugplätze oft begrenzt. Manche sind nur tagsüber geöffnet, während andere spezielle Öffnungszeiten haben, die man unbedingt im Voraus wissen sollte.

Diese Informationen findet man in der AIP (Aeronautical Information Publication) des jeweiligen Landes. Die AIP enthält alle wichtigen Details zu den Flugplätzen, wie deren Koordinaten, Öffnungszeiten und verfügbare Services. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Verfügbarkeit von Treibstoff. Kleinflugzeuge benötigen häufig Avgas, und nicht jeder kleine Flugplatz hat diesen Treibstoff vorrätig. Auch das kann man der AIP entnehmen.

Während des Fluges selbst bieten die verschiedenen Länder jeweils ihre eigenen, einzigartigen Aussichten. In Ungarn fliegt man vielleicht über die endlosen Weiten der Puszta, während in Rumänien die Karpaten beeindruckende Landschaften bieten. Frankreich lockt mit seinen vielfältigen Regionen, von den Alpen bis zur Küste des Mittelmeers. Kroatien beeindruckt mit seiner zerklüfteten Adriaküste und den vielen Inseln, und in Slowenien findet man dichte Wälder und smaragdgrüne Flüsse.

Das Fliegen durch verschiedene Lufträume erfordert auch eine gute Kommunikation mit den jeweiligen Flugverkehrskontrollen. Jeder Luftraum hat seine eigenen Regeln und Anforderungen, und es ist wichtig, immer in Kontakt zu bleiben und die Anweisungen der Fluglotsen genau zu befolgen.

Eine solche Reise erfordert also nicht nur fliegerisches Können, sondern auch sorgfältige Vorbereitung und Planung. Doch all die Mühe lohnt sich, denn die Erlebnisse und Eindrücke, die man auf einer solchen Flugreise sammelt, sind unvergesslich. Die Freiheit, mit dem eigenen Kleinflugzeug über die Ländergrenzen hinweg zu fliegen und dabei die Vielfalt Europas aus der Vogelperspektive zu erleben, ist etwas ganz Besonderes.

Hast Du schon gehört..? #73

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Fliegen mit einem Safety Pilot ist eine großartige Möglichkeit, die Sicherheit und den Spaß beim Fliegen zu steigern. Ein Safety Pilot ist ein persönlicher Begleiter des Piloten, der während des Fluges die Sicherheit gewährleistet. Er unterstützt den Piloten bei der Navigation, hält Ausschau nach anderen Flugzeugen und hilft bei der Kommunikation mit der Flugsicherung. Die Anwesenheit eines Safety Pilots erhöht die Sicherheit, reduziert den Arbeitsaufwand des Hauptpiloten und bietet eine wertvolle Lernmöglichkeit für Piloten mit weniger Erfahrung. Nach dem Flug gibt er Feedback über den Flugverlauf. Fliegen mit einem Safety Pilot ist eine Bereicherung für jeden Flug und gewährleistet ein angenehmes und sicheres Flugerlebnis.

Fliegen ins Ausland #109

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In unserer heutigen Folge dreht sich alles um die spannenden Besonderheiten der Lufträume in verschiedenen europäischen Ländern. Wir nehmen euch mit auf eine Reise durch die Benelux-Länder, Skandinavien sowie Tschechien, Polen und die Slowakei. Dabei gibt es natürlich auch zahlreiche Tipps zu Sehenswürdigkeiten und Freizeitaktivitäten, die ihr nicht verpassen solltet!

#### Benelux-Länder: Belgien, Niederlande und Luxemburg

Die Lufträume in den Benelux-Ländern sind stark frequentiert, vor allem wegen der vielen großen internationalen Flughäfen. In den Niederlanden zum Beispiel ist der Luftraum um den Flughafen Schiphol besonders dicht. Belgien und Luxemburg haben ähnliche Herausforderungen mit viel Verkehr, insbesondere rund um Brüssel und Luxemburg-Stadt.

**Sehenswürdigkeiten:**
- **Niederlande**: Besucht das historische Amsterdam mit seinen Grachten und dem Anne-Frank-Haus. Für Familien ist der Freizeitpark Efteling ein absolutes Highlight.
- **Belgien**: Die mittelalterliche Stadt Brügge und das Atomium in Brüssel sind ein Muss. Der Walibi Belgium Freizeitpark bietet Spaß für Groß und Klein.
- **Luxemburg**: Die Altstadt von Luxemburg-Stadt und das Märchenschloss Vianden sind beeindruckend.

Die Lufträume in Skandinavien sind weitläufig und oft weniger dicht beflogen als in Mitteleuropa, was das Fliegen hier besonders angenehm macht. Allerdings sollte man sich der oft wechselnden Wetterbedingungen bewusst sein.

**Sehenswürdigkeiten:**
- **Schweden**: Entdeckt das malerische Stockholm mit seinem Königspalast und die wunderschönen Schäreninseln. Für Abenteuerlustige ist der Freizeitpark Liseberg in Göteborg perfekt.
- **Norwegen**: Die Fjorde, insbesondere der Geirangerfjord, sind atemberaubend. Der TusenFryd Freizeitpark nahe Oslo sorgt für Nervenkitzel.
- **Dänemark**: Die historische Stadt Kopenhagen mit der berühmten kleinen Meerjungfrau und der Freizeitpark Tivoli sind absolute Highlights.

#### Tschechien, Polen und die Slowakei

In Tschechien, Polen und der Slowakei ist der Luftraum weniger dicht als in den westlichen Teilen Europas, doch es gibt viele wunderschöne und interessante Orte zu entdecken. Die Lufträume sind gut strukturiert und es gibt zahlreiche Flughäfen, die einen einfachen Zugang ermöglichen.

**Sehenswürdigkeiten:**
- **Tschechien**: Prag mit seiner prachtvollen Altstadt und der Karlsbrücke ist ein Muss. Der Freizeitpark Mirakulum bietet Spaß für die ganze Familie.
- **Polen**: Besucht das beeindruckende Krakau und das historische Salzbergwerk Wieliczka. Der Freizeitpark Energylandia ist ein Paradies für Adrenalinjunkies.
- **Slowakei**: Die Hohe Tatra ist ein Paradies für Naturliebhaber. Bratislava mit seiner charmanten Altstadt und dem DinoPark sind unbedingt sehenswert.

Hast Du schon gehört..? #72

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Dieses Mal gibt's einige spannende Termine und News aus der Welt der GA. Johann hat ausserdem noch zwei Interviewpartner gefunden...

Fliegen ins Ausland #108

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Fliegen ins Ausland: Eine umfassende Vorbereitung
Das Fliegen ins Ausland erfordert sorgfältige Vorbereitung, insbesondere was die regulatorischen Anforderungen und notwendigen Lizenzen betrifft. Ein zentraler Bestandteil dieser Vorbereitung ist die AIP (Aeronautical Information Publication) der Deutschen Flugsicherung (DFS). Sie bietet detaillierte Informationen zu Luftfahrtdaten, Regularien und Flughäfen, die für internationale Flüge unerlässlich sind.
Lizenzen und Zertifikate
Für Piloten gibt es verschiedene Lizenzen, abhängig von ihrem Erfahrungsgrad und den Flugzielen. Eine beliebte Lizenz ist die EASA - LAPL (Light Aircraft Pilot License), die es ermöglicht, kleinere Flugzeuge innerhalb Europas zu fliegen. Diese Lizenz ist besonders für Freizeitpiloten geeignet, da sie weniger strenge Anforderungen hat als eine Berufspilotenlizenz.
Flugnavigations-Apps
Zur Navigation während des Flugs ins Ausland gibt es verschiedene Apps, die hilfreich sein können. Beliebte Optionen sind SkyDemon und ForeFlight. Diese Apps bieten Echtzeit-Wetterinformationen, Flugpläne und Luftverkehrsberichte. Sie sind benutzerfreundlich und unterstützen Piloten bei der sicheren Navigation.
Tankkarten
Um sicherzustellen, dass Euer Flugzeug immer ausreichend betankt ist, solltet Ihr die passenden Tankkarten dabei haben. Wichtige Anbieter in Europa sind Air BP und Shell Aviation. Diese Karten ermöglichen eine unkomplizierte und schnelle Betankung an vielen Flughäfen und Flugplätzen.
Zollkontrollen im europäischen Ausland:
Auch innerhalb Europas gibt es Zollkontrollen, die beachtet werden müssen. Beim Flug ins Ausland sollten Ihr Euch im Vorfeld über die jeweiligen Bestimmungen des Ziellandes informieren. Viele Länder haben spezielle Flughäfen, an denen internationale Flüge abgefertigt werden und wo Zollkontrollen durchgeführt werden. Es ist ratsam, die benötigten Dokumente und Zollformulare griffbereit zu haben, um Verzögerungen zu vermeiden.
Tipps für den Flug nach Österreich und in die Schweiz:
Wer von Deutschland nach Österreich fliegen möchte, ohne über die Alpen zu müssen, sollte eine Route über die flacheren Gebiete im Osten oder Westen der Alpen wählen. Beispielsweise kann man über Passau und dann entlang der Donau fliegen, um die hohen Berge zu umgehen.
In der Schweiz gibt es einige Besonderheiten zu beachten. Das Land hat strenge Luftraumregelungen und viele kontrollierte Zonen. Es ist wichtig, die aktuellen Luftraumkarten und Notams (Notice to Airmen) sorgfältig zu studieren. Zudem sollte man sich über die besonderen Vorschriften bezüglich Lärmschutz und Umweltvorgaben informieren, da die Schweiz großen Wert auf diese Aspekte legt.
Mit der richtigen Vorbereitung wird Euer Flug ins Ausland nicht nur sicherer, sondern auch entspannter. Halten Euch an die Regulierungen, nutzt die verfügbaren Technologien und plant Eure Route sorgfältig, um ein reibungsloses und angenehmes Flugerlebnis zu gewährleisten.

Fliegen mit dem iPad #107

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Das Fliegen mit dem iPad ist zu einer ganz normalen Tätigkeit geworden. Wer sich als Flugschüler noch mit der Flugplanung und dem Weight & Balance rumschlagen muss, dem hat der Privatpilot einiges voraus. Schnell ein paar Knöpfe und Parameter verschoben und schon ist die Startrollstrecke für die C172 komplett berechnet. Worauf Ihr beim Kauf und bei der Befestigung und der Installation von den verschieben Apps achten sollte, das haben Johannen ich in dieser heutigen Folge für Euch versucht herauszufinden.

Hast Du schon gehört..? #70

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Abenteuer am Himmel - Absturz eines Kiebitz Doppeldeckers, Deutsche UL-Meisterschaft 2024 und die Geschichte von Amelie Earhart
Episode 70: Tragischer Absturz, Meisterschaftshöhen und Pioniergeist

In dieser Episode nehmen wir euch mit auf eine emotionale und spannende Reise durch die Welt der Luftfahrt. Wir sprechen über drei faszinierende Themen, die aktuelles Geschehen und historische Flugpionierleistungen miteinander verbinden.

Absturz eines Kiebitz Doppeldeckers in Büsum:
Am 25. Mai 2024 ereignete sich in Büsum ein tragischer Unfall, als ein Kiebitz Doppeldecker abstürzte. Wir beleuchten die Hintergründe dieses Unglücks, sprechen über die möglichen Ursachen und die Reaktionen der Luftfahrtgemeinschaft. Zudem hören wir von Augenzeugenberichten und Expertenanalysen, um ein umfassendes Bild dieses tragischen Ereignisses zu zeichnen.

Deutsche UL-Meisterschaft 2024:
Vom 15. bis 18. Juni 2024 findet die mit Spannung erwartete Deutsche Ultraleicht-Meisterschaft statt. Wir geben euch einen Einblick in die Vorbereitungen, die teilnehmenden Piloten und die aufregenden Wettkämpfe, die uns erwarten. Erfahrt mehr über die Herausforderungen und die Begeisterung der Piloten, die um den Titel kämpfen, und wie diese Meisterschaft die UL-Flugszene in Deutschland prägt.

Amelie Earhart – Eine Flugpionierin:
Im heutigen Teil unserer Episode würdigen wir Amelie Earhart, eine der bedeutendsten Flugpionierinnen der Geschichte. Wir erzählen ihre inspirierende Lebensgeschichte, von ihren ersten Flugstunden bis zu ihren bahnbrechenden Atlantiküberquerungen. Ihr unermüdlicher Einsatz für die Frauen in der Luftfahrt und ihr mysteriöses Verschwinden machen sie zu einer Legende, deren Vermächtnis bis heute nachwirkt.

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Feedback und Fragen:
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Bleibt dran und hebt ab mit "Privatpilotenlounge.fm" – dem Podcast für alle Flugbegeisterten!

Produktion: Aviation & Pilot´s Media Group

Moderation: Johann Anders und Fritz v. Westernhagen

Vielen Dank fürs Zuhören und bis zur nächsten Folge!

Adrenalin am Horizont #106

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Tiefflug birgt eine Vielzahl von Gefahren und Herausforderungen, die sowohl für militärische als auch zivile Piloten von Bedeutung sind. Hier sind einige der Hauptgefahren und Risiken, die mit dem tiefen Fliegen verbunden sind:

1. Hindernisse und Gelände
In geringer Höhe ist die Wahrscheinlichkeit, auf Hindernisse wie Gebäude, Bäume, Stromleitungen oder Hügel zu stoßen, wesentlich höher. Piloten müssen ständig wachsam sein und ihre Umgebung genau im Auge behalten, um Kollisionen zu vermeiden. Selbst kleine Hindernisse können bei hohen Geschwindigkeiten verheerende Schäden verursachen.

2. Weniger Reaktionszeit
Das Fliegen in niedriger Höhe reduziert die Reaktionszeit bei unerwarteten Ereignissen oder Notfällen drastisch. Es bleibt weniger Zeit, um auf technische Probleme, plötzliche Wetteränderungen oder andere Gefahren zu reagieren. Dies erfordert von Piloten exzellente Flugfertigkeiten und schnelle Entscheidungsfindung.

3. Turbulenzen und Windböen
In Bodennähe sind Turbulenzen und Windböen häufig stärker und unvorhersehbarer als in höheren Lagen. Diese Luftbewegungen können das Flugzeug destabilisieren und es schwieriger machen, die Kontrolle zu behalten. Besonders in der Nähe von Bergen oder Gebäuden können die Luftströmungen sehr unregelmäßig sein.

4. Eingeschränkte Sicht
Die Sichtverhältnisse können in niedriger Höhe durch verschiedene Faktoren wie Nebel, Regen, Schnee oder auch einfach durch die Nähe zum Boden eingeschränkt sein. Schlechte Sicht erhöht das Risiko von Kollisionen und erschwert die Navigation. Auch die Blendung durch Sonnenlicht kann in Bodennähe intensiver sein und die Sicht beeinträchtigen.

5. Lärm und Umweltbelastung
Tief fliegende Flugzeuge verursachen mehr Lärm und belasten die Umwelt stärker als solche, die in größeren Höhen unterwegs sind. Dies kann nicht nur zu Belästigungen für Menschen am Boden führen, sondern auch zu gesetzlichen Einschränkungen und Auflagen für Piloten und Fluggesellschaften.

6. Hohe Geschwindigkeit und Manövrierbarkeit
Das Fliegen in geringer Höhe erfordert oft hohe Geschwindigkeiten, besonders bei militärischen Einsätzen. Dies kann die Manövrierbarkeit des Flugzeugs einschränken und die Belastung für die Piloten erhöhen. Enge Kurven und abrupte Höhenänderungen sind riskanter und schwieriger durchzuführen.

7. Technische Herausforderungen
Moderne Flugzeuge sind zwar mit fortschrittlicher Technologie ausgestattet, doch das tiefe Fliegen erfordert oft spezielle Navigations- und Kommunikationsausrüstung. Der technische Aufwand und die Wartungsanforderungen können daher höher sein.

8. Psychische Belastung
Das ständige Fliegen in niedriger Höhe kann für Piloten auch psychisch belastend sein. Die erhöhte Konzentration und der Stress, die durch das dauernde Ausweichen von Hindernissen und die Anpassung an wechselnde Bedingungen entstehen, können ermüdend sein und das Risiko von Fehlern erhöhen.

Insgesamt erfordert das tiefe Fliegen eine sorgfältige Planung, umfassende Ausbildung und eine kontinuierliche Wachsamkeit seitens der Piloten. Nur durch ständige Übung und das Einhalten strenger Sicherheitsprotokolle können die Risiken minimiert und sichere Flüge gewährleistet werden.

Hast Du schon gehört..? #69

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Theo Voss, der Ein oder Andere hat den Namen vielleicht schon mal gehört. Diejenigen, die ihn noch nicht kennen, er ist der Mann, der die DFS und die Tochtergesellschaft Eisenschmidt verklagt hat, auf kostenloser Herausgabe der AIP. Warum, weshalb und wieso, diese Fragen hat er uns im Interview auf der Aero Messe 2024 in einer "ruhigen Minute" beantwortet.

Über diesen Podcast

In diesem Podcast geht es um die allgemeine Luftfahrt - u.a der Ausbildungsweg vom Fußgänger zum Piloten. An welchem Platz gibt es den besten Burger? FoF (Fliegen ohne Flugleiter), Flugplan aufgeben, wie ging das nochmal? Wir laden Gäste ein und sprechen über wichtige Themen, wie z.B. die ZÜP. Soll ich eine Flugschule besuchen, oder lieber im Verein meinen Schein erwerben? Wieviel kostet das eigene Flugzeug? Wie erlange ich meine IR-Berechtigung, was brauche ich dazu? Als dies soll hier in lockerer Runde besprochen werden.

von und mit Fritz v. Westernhagen, Johann Anders

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