Privatpilotenlounge #149

Privatpilotenlounge #149

Transkript

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00:00:00: Safety First, ein Begriff den wir alle kennen.

00:00:04: Aber im Flug-Sport scheint dieser Grundsatz noch nicht überall so richtig zuzutreffen.

00:00:14: Moin

00:00:23: in der Privatpilotenlounge!

00:00:38: Moin, hallo!

00:00:38: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge hier bei uns in der Privatpiloten-Launch.

00:00:44: Wenn ihr den Podcast jetzt auf YouTube seht, er hat einen Mehrwert.

00:00:47: Ihr könnt die Grafiken, die ich euch später noch einblenden werde, die könnte dann besser verstehen und wisst dann auch genauer worüber ich spreche.

00:00:56: also lasst uns mal direkt ins Thema springen Die BFO, die Bundesstelle für Flugunfall-Untersuchungen.

00:01:03: Sie haben im Rahmen einer Studie die Flugunfälle mit Luftsportgeräten, also der Mai Klasse aus den Jahren zweitausend bis zwei tausend neunzehn genauer unter die Lupe genommen und in dem Jahr zweitausend zweiundzwanzig wurden die Ergebnisse dann veröffentlicht.

00:01:19: Das bittere Resultat des liegt überwiegend eigentlich immer an uns Piloten selbst dass es zu Unfällen kommt.

00:01:27: Logisch, wir sind normal das schwächste Glied in der Kette.

00:01:31: Aber stopp rein des Fingerpointing auf UL-Piloten!

00:01:35: Das ist hier absolut unangemessen, denn menschliche Fehler betreffen Luftfahrzeugführer aus allen Klassen.

00:01:43: Das muss man bei der Analyse von Flugunfällen leider immer wieder feststellen.

00:01:49: Genau deshalb betrachten wir in einer kleinen Artikelserie die hauptsächlich Ursachen für diese menschlichen Aspekte basierend auf der genannten BFU-Studie.

00:02:01: Denn neben all dem Spaß und der Freude, die uns der Luftsport bereitet, darf die Flugsicherheit einfach nicht zu kurz kommen!

00:02:09: Aus diesem BFUU-Bericht lässt sich nämlich ganz klar erkennen bei diesem oft ungeliebten ja und in den Vereinen leider viel zu vernachlässigten Thema gibt es immer noch gewaltigen Nachholbedarf.

00:02:25: Diese heutige Podcast-Folge wird euch präsentiert von Pilotenbedarf.de.

00:02:31: Einfach mal reinschauen!

00:02:34: Der Mensch ist bekanntlich ein Gewohnheitstier, er geht oft den Weg des geringsten Widerstands, sucht immer wieder den Nervenkitzel.

00:02:42: und diese drei wohl bekannten menschlichen Neigungen die finden wir in der Analyse von Flugunfällen immer und immer wieder als zugrunde legende Ursachen.

00:02:55: Warum?

00:02:55: Ein Mensch, der das Verhalten für so viele Unfälle verantwortlich ist gibt es erstaunliche große Ähnlichkeiten zum Straßenverkehr oder auch zur Arbeitssicherheit.

00:03:07: Gerade zur Sicherheit am Arbeitsplatz bestehen in der Flugsicherheit klare Parallelen und das macht es für uns sogar leichter die Zusammenhänge zu verstehen weil im Bereich der Arbeitssicherung seit Jahrzehnten Intensiv geforscht wird.

00:03:24: Ein ganz zentrale Ansatz hierzu ist die sogenannte Bradley-Kurve, die vom Chemieunternehmen Dupont im Jahre nineteenhundertfünfundneinzig publiziert wurde.

00:03:34: Die Bradley-kurve von Dupon zeigt die vier Stufen.

00:03:39: Stufe eins ist relativ Instinkte Stufe zwei ist die abhängige Regeln, Überwachung.

00:03:45: Stufe drei ist unabhängige Eigenverantwortung und die Stufe vier ist gegenseitige Sicherheitskultur.

00:03:51: und das Team zusammengefasst besagt diese Bradley-Kurve Die Sicherheit am Arbeitsplatz hängt nicht nur von den Primär dafür Verantwortlichen im Unternehmen ab sondern im Wesentlichen vom sicherheitsbewussten Verhalten aller Mitarbeiter also statistische Daten zur Arbeitssicherheit Die zeigen sogar, dass Arbeitsunfälle zu mehr als eighty-fünf Prozent auf persönliches Verhalten zurückzuführen sind.

00:04:20: Und erst wenn die Mitarbeiter im Team an der Sicherheit arbeiten – wenn es einen Betrieb also eine echte Sicherheitskultur gibt und eine verhaltensorientierte Arbeitssicherheit gelebt wird?

00:04:34: Ja!

00:04:35: Dann sinkt die Zahl der Unfälle entscheidend.

00:04:38: Das Konzept von DuPaul lässt sich eins zu eins in die Fliegerei anwenden sehr charmant.

00:04:43: Die kommerziellen Airlines haben seit den neunzehnhundertachziger Jahren enorm viel für die Flugsicherheit getan, in den Vereinen ist das allerdings nicht in vergleichbarer Weise geschehen und dementsprechend stagniert die Sicherheit im Luftsport im Vergleich zum kommerziellem Bereich seit Jahr.

00:05:03: Und es zeigt auch die Bundeskommission Flugsichheit des DAEC in ihrer Präsentation Alles Flusi.

00:05:11: Wenn wir also im Luftsport ähnliche Verbesserungen erreichen wollen, dann müssen die Vereine ihre Flugs-Sicherheitskultur deutlich stärken und wir Piloten unsere Sicherheitsorientiertes Verhalten entscheidend verbessern.

00:05:26: Also die BFO hat in dem Bericht von den DAEC und den Verbänden deshalb auch ausdrücklich nahe gelegt – Die Vereine zur Einrichtung eines geeigneten Safety Management Systems zu animieren und gezielte Maßnahmen zur Förderung der Sicherheitskultur zu entwickeln.

00:05:46: Denn ein Safety Management System, das kann nur dann erfolgreich sein wenn eine gelebte Sicherheits-Kultur einfach auch einen Teil davon ist.

00:05:56: Ein in der Luftfahrt seit vielen Jahren bewährtes Modell zur Analyse der menschlichen Unfallursachen Factors Analyzes and Calcification System, kurz HFAAC.

00:06:09: Dieses System basiert auf dem bekannten Schweizer Käse-Modell von dem Psychologen James Reason.

00:06:16: Es geht davon aus dass Unfälle nicht bloß auf Fehler einzelner Personen zurückzuführen sind sondern meist tief liegende systemische Probleme dahinter stecken.

00:06:27: auch die BFU hat dieses Modell für ihren Bericht verwendet.

00:06:31: Dabei stellt die BFU fest, der Löwenanteil der Unfälle wird von uns Piloten selbst durch sicherheitskritische Handlungen und deren Vorbedingungen verursacht.

00:06:41: Zu den vorbedingung gehören Aspekte wie der persönliche Gesundheitszustand körperliche Einschränkungen oder Faktoren bezüglich der Leistungs- und Einsatzbereitschaft.

00:06:54: Den allergrößten Teil machen jedoch die Sicherheitskritischen Handlungen aus.

00:06:59: Das Diagramm zeigt die Hierarchie von organisatorischen Einflüssen bis hin zu den sicherheitskritischen Handlungen, aufgeteilt in Fehler und Verstöße.

00:07:08: Im HFSSC-Modell werden diese Handlungen unterteilt – in Fehler & Verstösse!

00:07:15: Wenn Mitarbeiter in Unternehmen nicht oder falsch handeln, lautet eine gängige Leitfrage zur Ursachenermittlung immer?

00:07:24: Will er

00:07:24: nicht?!

00:07:25: Oder kann er nicht?

00:07:26: Das passt zur HFAAC-Systematik wie die Faust aufs Auge.

00:07:30: Verstöße werden nämlich absichtlich begangen, der Pilot will also nicht Fehler hingegen machen, passieren ungewollt!

00:07:40: Der Pilot kann wenn man so will in diesem Moment nicht anders und diese Unterscheidung hilft enorm dabei die Ursachen gezielt abzustellen oder abzumildern.

00:07:53: Die BFU formuliert in ihrem Bericht daher eine weitere klare Sicherheitsempfehlung an den DAEC und an den DULF.

00:08:02: Es sollen Schwerpunkte gesetzt werden, um fertigkeitsbasierte Fehler zu reduzieren und die Anzahl von Regelverstößen drastisch zu verringern.

00:08:11: Ein Verstoß lässt sich definieren als eine vorsätzliche Handlung oder Unterlassung, die zur Nichteinhaltung bekannter Regeln Richtlinien Verfahren oder akzeptierter Norm führt.

00:08:24: In der Luftfahrt unterscheiden wir dabei verschiedenste Arten davon, erstens unbeabsichtigte Verstöße die entstehen oft dann wenn geltende Verfahren extrem schwer zu befolgen sind weil sie verwirrend komplex oder einfach mehr deutlich sind.

00:08:42: Beispiel Die geforderten Positionsmeldung von Kontrollpunkten Wenn die Tauerfrequenz völlig überlastet ist.

00:08:50: zum Beispiel Außergewöhnliche Verstöße, die passieren bei ungewöhnlichem Umständen wie Notlagen oder auch Geräteausfall.

00:08:59: Und zum Beispiel das gezielte Abweichen von der Platzrunde und über Fliegen von bewohnten Gebieten um den Flug bei extremen Windverhältnissen möglichst schnell und sicher zu beenden.

00:09:13: Situationsbedingte Verstösse hier sorgen organisatorische Faktoren dafür dass die Vorschriften schwer einzuhalten sind.

00:09:22: Also man spart sich beispielsweise die gründliche Vorflugkontrolle, weil nach einem schon der nächste Pilot auf das Flugzeug wartet und im Verein eine absolute pünktliche Rückgabe des Flugzeugs gefordert wird.

00:09:36: Und viertens – die Routineverstöße.

00:09:39: Diese resultieren aus automatisch manchmal unbewussten Verhaltensweisen.

00:09:43: also solche gewohnheitsmäßigen Handlungen werden oft als in Anführungszeichen normal betrachtet und von der Organisation stillschweigend toleriert.

00:09:53: Ein klassisches Beispiel dafür ist das regelmäßige Überladen von Flugzeugen, fünftens die optimierenden Verstöße.

00:10:00: Die treten häufig beim Versuch auf eine Aufgabe spannender zu gestalten um Langeweile zu vertreiben oder andere zu beeindrucken.

00:10:10: Das wäre zum Beispiel ein Low-Proach über die Bahn obwohl das Fluggerät gar nicht im Landekonfiguration wäre.

00:10:16: Optimierende Verstöße resultieren häufig aus der eingangs erwähnten menschlichen Neigung zum Weg des geringsten Widerstands.

00:10:26: Das kann dann eben mal eine Abkürzung durch ein Segelfluggebiet sein, das man als Motorflieger eigentlich meiden sollte.

00:10:35: oder sie geschehen aufgrund des gesuchten Nervenkittels wie etwa im Jahr twohundneinzehn in Westerwald als zwei Gyrocopter-Piloten weit unter der Sicherheitsministerie von fünfhundert Fuß übern Grundflogen und an einer niedrigen Stromleitung hängen geblieben sind.

00:10:52: Beide Piloten fanden dabei, schrecklicherweise den Tod.

00:10:55: einer von ihnen ein ehemaliger Kampfpilot-und-Inhaber einer Art IPL Lizenz hatte laut dem BFU Unfallbericht im vorhergehenden Flug mit seiner Handykamera eine Sequenz aufgenommen in der er abschnittsweise in nur wenigen Metern Höhe über den Boden geflogen waren.

00:11:13: Aber auch Routineverstöße, wie das Überladen von Flugzeugen sind ein riesen Problem!

00:11:19: Das ist keineswegs eine reine Besonderheit der UL-Welt – auch wenn es dort gehäuft vielleicht vorkommt.

00:11:26: Laut BFU-Bericht ist bei Standard-UL mit pfiehnundzwanzigund fünf Kilogramm maximalen Abfluggewicht und in Zuladung von etwa hundertsechzig Kilo einen Flugbetrieb in der Schulung mit zwei Personen innerhalb der Gewichtskränzen realistisch Eigentlich kaum darstellbar.

00:11:43: Dass ein Teil dieser Flüge mit Überladung erfolgt, wird nach Auffassung der BFU oft stillschweigend toleriert.

00:11:52: Das zeigt deutlich die Defizite in der Sicherheitskultur und im Umgang mit den Regelverstößen.

00:11:59: Dabei ist das Thema eigentlich nicht neu.

00:12:00: Schon in der Flugunfallinformation V-Hundertsiebzig wurde der damaligen Flugunfall Untersuchungsstelle beim Luftfahrt Bundesamt aufgegriffen.

00:12:10: Dennoch ist Überladung bis heute regelmäßig mit ursächlich für Flugunfälle.

00:12:16: Der Mensch ist eben ein Gewohnheitstier und erfolgreiche Verstöße aus der Vergangenheit verleiten uns leider dazu, sie in Zukunft zu wiederholen.

00:12:27: Regelverstöse werden von Piloten oft schönzureden versucht – da heißt es dann!

00:12:33: Es gäbe viel zu viele Vorschriften vorher sei schließlich auch ohne Vorschriften alles irgendwie gegangen oder dass die bestehenden Limits einen einfach daran hindern würden, das eigene Können zu erweitern.

00:12:45: Das altbekannte Bürokratiemonster und die Forderung nach Abschaffung von unnötigen Regeln.

00:12:52: Die lassen hier natürlich auch grüßen!

00:12:54: Auch eingebaute Sicherheitspuffer in den Regelungen werden gerne als Ausrede benutzt.

00:13:00: Und natürlich die rhetorische Frage Wo ist denn das Problem wenn nichts passiert?

00:13:05: Und niemand davon erfährt?

00:13:08: Und gerade Letzter ist das offenbart eine sehr bedenkliche Haltung.

00:13:13: Und vielleicht genau diese Haltung begünstigt regelverstöfern massiv.

00:13:18: Erinnert euch an die fünf gefährlichen Einstellungen, die von der US-Luffahrtbehörde der FAA identifiziert wurden weil sie Piloten bei fundierten Entscheidungen behinderten.

00:13:31: Autoritäts ablehnung erzähl mir nix, inclusivität noch schnell... Unverwundbarkeit, mir passiert das nicht.

00:13:40: Macho ich kann das.

00:13:42: und die Resignation was bringt da schon?

00:13:45: Genau diese Einstellungen fördern das schnelle Begehen von Regelstößen enorm.

00:13:50: hinzu kommen die Faktoren wie die bekannten Get Home Kids also der unbedingte Drang des Flugzeuges trotz widrigster Bedingungen nach Hause zu bringen oder an den Ort zu kommen, wo man hin will.

00:14:02: Oder die schleichende Selbstzufriedenheit, die wirklich jeden von uns treffen kann egal ob es der Flugschüler oder der Kapitän mit Zehntausend Flugstunden ist.

00:14:11: Genau dadurch entstehen schnell trügerische Gefühle dass die eigenen höheren Fähigkeiten und die große Erfahrung eine Abweichung schon irgendwie rechtfertigen würden.

00:14:24: Oft gepaart mit der Ansicht, Regeln seien ja sowieso nur der kleinste gemeinsame Nenner – ein absoluter Irrglaube!

00:14:32: Doch wie kommen wir als Piloten aus dieser Zwickmühle diese Regelverstöße eigentlich wieder raus?

00:14:40: Natürlich steht die Organisation in der Pflicht das ist klar….

00:14:44: Der Verein oder die Chartergesellschaft muss die richtigen Rahmenbedingungen schaffen aber am Ende liegt es meistens immer an uns Piloten selbst.

00:14:53: Genau dort muss der erste Fokus für Verbesserungen angesetzt werden, das eigene Fehlverhalten erkennen und analysieren.

00:15:01: Dazu braucht es oft den Blick und die Mitwirkung anderer denn die eigenen Fehler sieht man selbst nicht immer zu hundert Prozent.

00:15:10: Zweitens die Fehlursachen identifizieren ja auch Gegenmittel benennen also genau das empfiehlt auch die FAA um den fünf gefährlichen Einstellungen wirksam entgegentreten zu können.

00:15:22: Und drittens konsequente Anwendung, das eigene Verhalten nachhaltig verändern und diese Veränderungen eben auch konsequent beibehalten.

00:15:32: Wer das Ganze alleine schafft, super!

00:15:34: Perfekt!

00:15:34: Wer dazu Hilfe oder den Austausch im Verein braucht – das ist überhaupt absolut kein Grund zum Schämen.

00:15:40: die erhöhte Flugsicherheit.

00:15:42: Und dass damit geringe Risiko im Luftsport sind es ohne jeden Zweifel wert Und für uns selbst und für alle anderen.

00:15:51: Der lohnt dafür eine nachhaltige gestiegene Freude am Luftsport!

00:15:56: Wenn ihr noch Ergänzungen habt, Verbesserung schreibt es in die Kommentare aber denkt dran bleibt höflich, respektvoll und auf Augenhöhe.

00:16:06: In diesem Sinne many happy landings bis zum nächsten Mal

00:16:17: von der Privatpilotenlaunch.

00:16:19: Dort triffst

00:16:19: du

00:16:20: Piloten, Flugschüler und Menschen die die Fliegerei ernst nehmen!

00:16:24: Es geht um Austausch, Fragen, Erfahrungen und ehrliche Tipps aus der Praxis.

00:16:29: Ob Ausbildung, Technik, Reisen, Flugplanung oder einfach nur der nächste sinnvolle Schritt – Du musst nicht alles allein herausfinden.

00:16:37: PPL Plus ist komplett in allen Bereichen kostenlos also melde dich jetzt an auf www.pplplus.de.

00:16:46: Untertitel im Auftrag des ZB.

Über diesen Podcast

In diesem Podcast dreht sich alles um die allgemeine Luftfahrt, Privatpiloten und Flugschüler. Wir sprechen über den Weg vom Fußgänger ins Cockpit, die Pilotenausbildung in Flugschule oder Verein, die Kosten für den PPL(A), den Kauf eines eigenen Flugzeugs und den Einstieg ins Instrumentenflug-Training (IR). Dazu gibt es jede Menge Praxiswissen: Fliegen ohne Flugleiter (FoF), Flugplan aufgeben, Weight & Balance, Gebührenfallen und Tipps rund um Flugplätze in Deutschland und Europa – inklusive Geheimtipps, wo es den besten Burger für Piloten gibt.

Regelmäßig laden wir spannende Gäste ein – von erfahrenen Fluglehrern über Rechtsanwälte bis zu Behördenvertretern – und diskutieren Themen wie die ZÜP, Versicherungen oder moderne Flug-Apps. Unser Ziel: Ehrliche Einblicke, handfeste Tipps und inspirierende Geschichten aus der Pilotenszene.

Wenn du dich für Privatfliegerei, Flugausbildung, Luftrecht, Flugzeuge und Pilotenstories interessierst, dann bist du hier genau richtig. Abonniere den Podcast und hebe mit uns ab!

von und mit Fritz v. Westernhagen, Johann Anders

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